Montag, 17. Januar 2011
Ausblick für ein lichtvolles 2011/12
bauen die Einen Schutzmauern,
die Anderen bauen Windmühlen.
- Chinesische Weisheit -
Nach einem besonders bewegten Jahr 2010 bin auf die nächsten beiden Jahre (2011-2012) besonders gespannt - wie sich alles weiter entwickeln wird, und ich erlebe, dass wir mitten drin in einer Zeit großer Wandlungen sind.
Das materielle Wachstum gerät immer mehr an seine Grenzen (insbes. in den Industriestaaten) und das Spirituelle/Ethische muss ganz neu in unserer Kultur ergriffen werden. Und ich bin fest davon überzeugt, dass es eine spirituelle Wende geben wird und dass der praktische Umgang mit dem eigenen Schicksal (Karma) und die Tatsache der Wiedergeburt immer mehr in unseren Alltag einfließen werden (= Karmakultur = zeitgemäße Spiritualität).
Mein Mutmacher 2011:
"Ich war um den Hals an einem Baum gekettet, man hatte mir alles genommen und ständig wurde ich gedemütigt - es hat Jahre gedauert, aber schließlich verstand ich, dass ich noch immer das Kostbarste besaß, etwas, das mir niemand nehmen konnte: die Freiheit, zu entscheiden, wer ich selbst war. Ich hatte die Wahl, zu hassen oder nicht zu hassen. Ich war kein Opfer mehr, ich war eine Überlebende."
Ingrid Betancourt in 'Kein Schweigen, das nicht endet - Sechs Jahre in der Gewalt der Guerilla', Droemer 2010
Samstag, 4. September 2010
Dienstag, 13. Juli 2010
Mehr Nachhaltigkeit durch Karmakultur
Die Nachhaltigkeit wird sich erst richtig durchsetzen, wenn die Karmakultur weiter verbreitet ist.
Sonntag, 14. Februar 2010
Zeitgemäße Agrar- & Karmakultur
Eine nachhaltige Agrarkultur ist ökologisch, ganzheitlich und bezieht auch spirituelle/ethische Aspekte ein. Außerdem dient sie der Weltentwicklung.
Eine moderne Karmakultur ist angewandte Schicksalsgestaltung und individuelle Selbstentwicklung.
Dienstag, 25. August 2009
Zeitgemäße Karmakultur
Seit Ende der 60er Jahre erlebe ich - nach einem Studium der Agrarwissenschaften - die ökologische/ökonomische, spirituelle und soziale Krise und versuche mit meinem Engagement für eine grün/violette (ganzheitliche) Agrar- & Ernährungskultur etwas entgegen zu setzen.
Seit 2005 vertiefe ich mein spirituelles Studium, habe inkare - institut für karma & reinkarnation gegründet und den Stiftungsfonds Karmakultur (bei der gls) aufgelegt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschen mehr nachhaltig und ökologisch orientiert wären, wenn ihnen bewusst wird, dass sie schon mehrmals auf der Erde waren und noch einige Inkarnationen zur Weiterentwicklung vor sich haben.
Erst so ergibt sich für mich ein zeitgemäßer Sinn für das Leben und ein nachhaltiges, spirituelles und soziales Miteinander.

